It's me =:-) Andreas Tusche, Dipl. phys.

Max-Plack Institut für Astronomie
Königstuhl 17
69117 Heidelberg

Tel: +49 6221 528-216
e-mail:
tusche@mpia-hd.mpg.de


Der Weltraum, unendliche Weiten ... und auf einem kleinen Planeten am Rande eines vollkommen aus der Mode gekommenen Spiralarms der Milchstraße gibt es putzige Wesen, die ungefähr so wie dieses Exemplar aussehen.

Wer ist AnTu?

Formales

Geboren wurde ich am 20. März 1967 in Köln.
Dort ging ich auch diverse Jahre zur Schule bis ein Umzug meiner Eltern mich ins Oberbergische versetzte. Dort mahlen die Mühlen langsamer. Fast neun Jahre dauerte es, bis mir das Gymnasium Moltkestraße in Gummersbach mein Abiturzeugnis aushändigte. Dies ermöglichte dann auch mir, nach einem kurzem Intermezzo bei der Bundeswehr, den Hochschulzugang. An der RWTH Aachen studierte ich bis Sommer 1994 Physik. Die Diplomarbeit mit dem Titel Empfänger für weiche Röntgenstrahlung mit hoher zweidimensionaler Auflösung habe ich am Fraunhofer Institut für Lasertechnik in Aachen angefertigt. Zu Beginn 1995 erhielt ich ein Stipendium der Max-Planck-Gesellschaft, was mich zum einen nach Heidelberg veschlagen hat und zum anderen in die Lage versetzte, diese HTML Seite zu schreiben.

Die interessanteren Dinge des Lebens

Also, neben meinen Vorlieben für klassische Musik (z.B. Lutoslavski oder Verdi) und kurzweilige Bücher (zur Zeit die von D. Adams oder S. Lem) gibt es da noch das Interesse an gutem Essen in geselliger Runde mit einem Glas Rotwein.

Die finanziellen Engpässe während der Studienzeit haben mich zu einem passionierten Gelegenheitskoch werden lassen. Anfangs gab's zwar noch Schwierigkeiten bei der Zubereitung von Spiegeleiern, doch mittlerweile ist auch ein Wildschweinbraten kein Buch mit sieben Siegeln mehr. (Wer mal vorbeikommen möchte, kann mir ja 'ne e-mail schicken.)

Ach, hatte ich schon erwähnt, daß ich meine schauspielerischen Fähigkeiten weiter ausbaue? Im Klick Theater Heidelberg studieren wir gerade das Stück Klawitter ein. Die Aufführung soll Anfang Februar 1997 stattfinden. Ich spiele einen Dichter und Bühnenautor, der während der deutschen Diktatur verboten wird und seine Stücke einem anderen anvertraut, der sie dann zur Aufführung bringen soll.
Wir suchen uebrigens noch drei Mitspieler(innen). Wer Lust hat, kann sich ja bei mir melden.

Sportliche Neigungen

Nicht immer selten aber immer seltener...

nette Bücher online:

und dann war da noch ...

Sehr witzig Scotty - Und jetzt beam meine Kleidung runter!


Andreas Tusche (tusche@mpia-hd.mpg.de
last updated 30.Sep.1996