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Wie Galaxien ihre Sterne produziert haben: ASPECS-Durchmusterung rekonstruiert Schlüsselkapitel der kosmischen Geschichte

24. September 2020
Astronom*innen haben das ALMA-Observatorium genutzt, um den Rohstoff für die Sternentstehung – molekulares Wasserstoffgas – im sogenannten Hubble Ultra-Deep Field aufzuspüren, einer der am besten untersuchten Himmelsregionen überhaupt. Eine Forschergruppe unter der Leitung von Fabian Walter vom Max-Planck-Institut für Astronomie hat auf dieser Grundlage rekonstruiert, wie sich die Gas- und Staubvorräte des Universums im Laufe der Zeit von nur zwei Milliarden Jahren nach dem Urknall bis heute verändert haben. Durch die Zuhilfenahme weiterer Beobachtungen sowie moderner Simulationen konnten die Astronom*innen die Gasströmungen charakterisieren und quantifizieren, die für die Entstehung von Sternen in Galaxien notwendig sind. [mehr]

Herschel, Uranus und seine Monde

14. September 2020
Beobachtungen mit dem Herschel-Weltraumteleskop geben Aufschluss über die Beschaffenheit der größten Uranusmonde [mehr]

Wie astronomische Forschung die Klimakrise beeinflusst, und umgekehrt

10. September 2020
Die Klimakrise ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. In der neuesten Ausgabe der Zeitschrift Nature Astronomy befassen sich Astronom*innen, darunter Direktor*innen und Mitarbeiter*innen des Max-Planck-Instituts für Astronomie, mit den Wechselwirkungen zwischen Astronomie und anthropogenem Klimawandel. Sie untersuchten dabei zum einen die Menge der Emissionen fossiler Brennstoffe, die im Forschungsbetrieb des Instituts, aber auch bei Konferenzen und in Observatorien entstehen. Auch die negativen Folgen des menschengemachten Klimawandels für den astronomischen Beobachtungsbetrieb haben sich die Astronom*innen näher angesehen. [mehr]

Wie man ein Sternenbaby füttert

26. August 2020
Gas erreicht junge Sterne entlang von Magnetfeldlinien [mehr]

Massereiche Sternembryos wachsen in Schüben

13. Juli 2020
Die Versorgung von massereichen Sternembryos mit Nahrung aus ihrer umgebenden Scheibe aus Gas und Staub war lange Zeit ein Rätsel. Ein internationales Forschungsteam, an dem das Max-Planck-Institut für Astronomie beteiligt ist, hat nun eine Spiralstruktur in solch einer Scheibe entdeckt, in dessen Zentrum ein wachsender Stern von etwa 12 Sonnenmassen eine dramatische Helligkeitszunahme erfahren hat. [mehr]
 
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