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Teaser 1570609415

Junge Sonnensysteme haben eingebaute „Kindersicherung“ für neugeborene Planeten

10. Oktober 2019
Numerische Simulationen einer Gruppe von Astronomen unter der Leitung von Mario Flock vom Max-Planck-Institut für Astronomie haben gezeigt, dass junge Planetensysteme in natürlicher Weise „kindersicher“ sind: Physikalische Prozesse halten junge Planeten davon ab, in den Stern zu fallen. Ähnliche Prozesse ermöglichen die Geburt von Planeten in direkter Nähe von Sternen – aus kleinen Felsbrocken, die sich in einer Region nahe dem Stern sammeln. Die jetzt in der Zeitschrift Astronomy & Astrophysics veröffentlichte Forschung erklärt Beobachtungen des Kepler-Weltraumteleskops, denen zufolge eine große Anzahl von Super-Erden ihre Sterne sehr eng umkreisen – nämlich direkt an der Kindersicherung. [mehr]
Original 1570294425

Kosmische Kollision erzeugt Neutrino

3. Oktober 2019
Das vom IceCube-Detektor aufgefangene flüchtige Teilchen stammt wohl aus dem turbulenten Zentrum einer fernen Galaxie [mehr]
Original 1569400951

Wenn Zwerge Riesen gebären

26. September 2019
Ein Exoplanet fordert aktuelle Modelle zur Entstehung von Planeten heraus. [mehr]
Original 1567769618

Galaktische Förderbänder füttern Sternentstehung

12. September 2019
Wie Magnetfelder die Entstehung von Sternen anschieben [mehr]
Original 1595330477

Zwei erdähnliche Planeten um einen der kleinsten Sterne – und die Möglichkeit, von dort aus die Erde nachzuweisen

18. Juni 2019
Ein internationales Team von Astronomen hat zwei erdähnliche Planeten um einen der kleinsten bekannten Sterne, "Teegardens Stern", gefunden. Die Planeten liegen in der habitablen Zone des Sterns, in der flüssiges Wasser existieren kann. Sie haben ein Viertel bzw. ein Drittel mehr Masse als die Erde. Die Entdeckung hilft, unsere Statistik der Eigenschaften von Exoplaneten zu vervollständigen, indem sie Auswahleffekte früherer Beobachtungen korrigiert. Hypothetische Beobachter auf diesen Planeten wären übrigens bald in einer einzigartig günstigen Position, um unsere Erde mit Hilfe der sogenannten Transitmethode nachzuweisen! Die Ergebnisse wurden in der Zeitschrift Astronomy & Astrophysics veröffentlicht. [mehr]
 
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