Wissenschaftliche Initiativen

Wissenschaft ist vernetzt, und größere Forschungsvorhaben werden von mehreren Instituten gemeinsam in Angriff genommen: in größeren Konsortien oder als Kooperation zwischen ausgewählten Instituten.

Das MPIA ist integraler Teil der internationalen astronomischen Forschungslandschaft, und an zahlreichen Initiativen beteiligt:

Die Heidelberg Initiative for the Origins of Life bringt Forscher aus den Bereichen Astrophysik, Geowissenschaften, makromolekulare Chemie, statistische Physik und Lebenswissenschaften der Universität Heidelberg, des Max-Planck-Instituts für Astronomie, des Max-Planck-Instituts für Kernphysik zusammen, die gemeinsam Forschung zur Entstehung des Lebens im Universum betreiben.

Heidelberg Initiative for the Origins of Life

Die Heidelberg Initiative for the 
Origins of Life bringt Forscher aus den Bereichen Astrophysik, Geowissenschaften, makromolekulare Chemie, statistische Physik und Lebenswissenschaften der Universität Heidelberg, des Max-Planck-Instituts für Astronomie, des Max-Planck-Instituts für Kernphysik zusammen, die gemeinsam Forschung zur Entstehung des Lebens im Universum betreiben.
Das PS1 Science Consortium betreibt das Pan-STARRS1-Teleskop auf dem Berg Haleakala auf Hawaii. Die astronomische Kamera des Teleskops ist die größte Digitalkamera der Welt. Sie wird genutzt um eine Art "Himmelsfilm" zu drehen: weite Teile des Himmels zu unterschiedlichen Zeitpunkt wieder und wieder aufzunehmen. Zu dem Konsortium gehören neben dem MPIA noch neun andere Institutionen aus vier Ländern.

PanSTARRS 1 Sky Survey

Das PS1 Science Consortium betreibt das Pan-STARRS1-Teleskop auf dem Berg Haleakala auf Hawaii. Die astronomische Kamera des Teleskops ist die größte Digitalkamera der Welt. Sie wird genutzt um eine Art "Himmelsfilm" zu drehen: weite Teile des Himmels zu unterschiedlichen Zeitpunkt wieder und wieder aufzunehmen. Zu dem Konsortium gehören neben dem MPIA noch neun andere Institutionen aus vier Ländern.
MPIA ist Mitglied im Sloan Digital Sky Survey IV (SDSS), einer spektroskopischen Durchmusterung, welche das 2,5-Meter-Teleskop der Sloan Foundation am Apache Point Observatory nutzt. Frühere SDSS haben die Astronomie revolutioniert: Durch ihre umfassenden und hochwertigen spektroskopischen Daten wurden statistische Auswertungen möglich, die vorher nicht durchführbar gewesen wären.

Sloan Digital Sky Survey IV

MPIA ist Mitglied im Sloan Digital Sky Survey IV (SDSS), einer spektroskopischen Durchmusterung, welche das 2,5-Meter-Teleskop der Sloan Foundation am Apache Point Observatory nutzt. Frühere SDSS haben die Astronomie revolutioniert: Durch ihre umfassenden und hochwertigen spektroskopischen Daten wurden statistische Auswertungen möglich, die vorher nicht durchführbar gewesen wären. [mehr]
Das MPIA ist beteiligt am von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Sonderforschungsbereich 881 an der Universität Heidelberg. Der SFB 881 untersucht Eigenschaften unserer Heimatgalaxie, um daraus Rückschlüsse zum einen auf deren Aufbau und Entstehung, zum anderen auf die Entstehung von Galaxien allgemein zu ziehen.

Sonderforschungsbereich 881: Das Milchstraßensystem

Das MPIA ist beteiligt am von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Sonderforschungsbereich 881 an der Universität Heidelberg. Der SFB 881 untersucht Eigenschaften unserer Heimatgalaxie, um daraus Rückschlüsse zum einen auf deren Aufbau und Entstehung, zum anderen auf die Entstehung von Galaxien allgemein zu ziehen. [mehr]
Das MPIA nimmt am SPP 1573 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) teil, das der Erforschung des interstellaren Mediums gewidmet ist: der hochverdünnten Mischung aus geladenen Teilchen, Atomen, Molekülen und Staubkörnern in den Raumregionen zwischen den Sternen einer Galaxie.

DFG Schwerpunktprogramm SPP 1573: Das interstellare Medium

Das MPIA nimmt am SPP 1573 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) teil, das der Erforschung des interstellaren Mediums gewidmet ist: der hochverdünnten Mischung aus geladenen Teilchen, Atomen, Molekülen und Staubkörnern in den Raumregionen zwischen den Sternen einer Galaxie. [mehr]
Das MPIA ist an der International Max Planck Research School "Astronomy and Cosmic Physics" an der Universität Heidelberg beteiligt, die deutschen und internationalen Studenten ein systematisches Doktorandenstudium in einem international konkurrenzfähigen Forschungsumfeld ermöglicht.

International Max Planck Research School "Astronomy and Cosmic Physics"

Das MPIA ist an der International Max Planck Research School "Astronomy and Cosmic Physics" an der Universität Heidelberg beteiligt, die deutschen und internationalen Studenten ein systematisches Doktorandenstudium in einem international konkurrenzfähigen Forschungsumfeld ermöglicht. [mehr]
Dieses Kooperationsprojekt des MPIA mit der Princeton University, der Australian National University und der Pontificia Universidad Catolica de Chile sucht mithilfe eines Netzwerks von sechs identischen Teleskopen auf der Südhalbkugel nach Exoplanetentransits. Die Teleskope befinden sich in Namibia, in Australien und in Chile

HAT-South

Dieses Kooperationsprojekt des MPIA mit der Princeton University, der Australian National University und der Pontificia Universidad Catolica de Chile sucht mithilfe eines Netzwerks von sechs identischen Teleskopen auf der Südhalbkugel nach Exoplanetentransits. Die Teleskope befinden sich in Namibia, in Australien und in Chile
 
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