Institutsmeldungen

Wir berichten Ihnen was am MPIA geschieht - von persönlichen Nachrichten bis zur Instrumentierung.

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Testbilder des James-Webb-Weltraumteleskops

Das James-Webb-Weltraumteleskop (JWST) hat die erste Serie von Testbildern aller seiner Instrumente veröffentlicht. Die Bilder zeigen auf eindrucksvolle Weise, dass die 18 Segmente des 6,5-Meter-Spiegels des Weltraumteleskops jetzt akkurat ausgerichtet sind. Mit dabei sind Bilder, die mit den Instrumenten MIRI und NIRSPEC aufgenommen wurden, von denen jeweils Teile am Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg (MPIA) konstruiert wurden. Der Abschluss der Spiegel-Ausrichtung ist gleichzeitig der Beginn der Phase der Inbetriebnahme der Instrumente, bei der MIRI, NIRSPEC und zwei weitere Instrumente einsatzbereit gemacht werden. mehr

Hans-Walter Rix erhält ERC Advanced Grant im Umfang von 2.85 Mio Euro

Hans-Walter Rix, Direktor am Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg und Leiter der Abteilung Galaxien und Kosmologie, hat einen der begehrten und hoch dotierten Förderpreise des Europäischen Forschungsrats - einen ERC Advanced Grant - erhalten. Sein Projekt mit dem Titel „Hunting Dormant Black Holes in the Galaxy“ (Deutsch: „Auf der Suche nach schlafenden Schwarzen Löchern in der Milchstraße“) wird mit 2.85 Mio Euro gefördert.
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Von Heidelberg ins Weltall

Von Heidelberg ins Weltall

20. Dezember 2021

Das Weltraumteleskop James Webb startet mit Ausrüstung ins All, die am Max-Planck-Institut für Astronomie entwickelt und gebaut wurde. mehr

IMPRS-HD+ erfolgreich bewilligt

Die aus der Max-Planck-Gesellschaft und der Hochschulrektorenkonferenz gebildete Kommission hat den Antrag auf Start der Heidelberger „International Max Planck Research School for Astronomy and Cosmic Physics (HD+)“ bewilligt. Damit kann die IMPRS-HD+ ab Januar des übernächsten Jahres (1.1.2023) starten.
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VIHREN-Grant für Trifon Trifonov<br /> 

Trifon Trifonov vom Max-Planck-Institut für Astronomie (MPIA) ist mit dem renommierten Wissenschaftsstipendium VIHREN des Bulgarischen Nationalen Wissenschaftsfonds (BNSF) ausgezeichnet worden. Dies wird ihm den Aufbau einer externen Arbeitsgruppe ermöglichen.
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