Institutsmeldungen

Wir berichten Ihnen was am MPIA geschieht - von persönlichen Nachrichten bis zur Instrumentierung.

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Verleihung der Ernst-Patzer-Preise 2022

Auch im Jahr 2022 wurden wieder drei WissenschaftlerInnen mit dem Ernst-Patzer-Preis zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ausgezeichnet. Die Verleihung fand am 25. November im Rahmen des traditionellen feierlichen Kolloquiums am Max-Planck-Institut für Astronomie (MPIA) statt. Preisträger sind Jakob Isbell und Ekatarina Magg (beide vom MPIA),  sowie Jaeyeon Kim (ITA/ZAH). mehr

MPIA-Forschungsgruppe erhält Forschungsförderung für deutsch-australische Kooperation

Die unabhängige Lise-Meitner-Forschungsgruppe von Maria Bergemann am MPIA hat erfolgreich eine Förderung in einem Programm des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) eingeworben, das auf die Stärkung der wissenschaftlichen Beziehungen zwischen deutschen und australischen Institutionen abzielt. mehr

Das Universum in einer neuen Dimension

Auf den ersten Bildern des James-Webb-Teleskops erscheinen astronomische Objekte mit nie gekannten Details mehr

Eine Sammlung von Galaxienbildern, angeordnet in Reihen und Spalten.

Ein internationales Team von Forschenden, darunter Ivelina Momcheva vom MPIA, hat heute das größte Nahinfrarotbild veröffentlicht, welches das Hubble-Weltraumteleskop, das von der NASA und der ESA betrieben wird, je aufgenommen hat. Es ermöglicht den Astronomen, die Sternentstehungsgebiete des Universums zu kartieren und zu lernen, wie die frühesten und entferntesten Galaxien entstanden sind. Diese hochauflösende Durchmusterung mit dem Namen 3D-DASH ist insbesondere dazu geeignet, seltene Objekte und Ziele für Folgebeobachtungen mit dem kürzlich gestarteten Weltraumteleskop James Webb (JWST) während dessen jahrzehntlanger Mission zu finden. mehr

Foto von Prof. Conny Aerts

Conny Aerts, Professorin für Astronomie an der KU Leuven und externes wissenschaftliches Mitglied des MPIA, wurde heute von der Norwegischen Akademie der Wissenschaften mit dem Kavli-Preis 2022 für Astrophysik ausgezeichnet, der höchsten Auszeichnung, die ein Astrophysiker nach dem Nobelpreis erhalten kann. Sie teilt sich den Preis mit dem amerikanischen Astrophysiker Roger Ulrich und dem dänischen Astrophysiker Jørgen Christensen-Dalsgaard für ihre bahnbrechenden Arbeiten und ihre führende Rolle bei der Entwicklung der Helio- und Asteroseismologie, die die Grundlagen für die Sonnen- und Sternstrukturtheorie gelegt und unser Verständnis des Sterninneren revolutioniert haben. mehr

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