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Babyfotos eines zu groß geratenen Sonnensystems

10. November 2014
Wissenschaftler unter der Leitung von Kate Su von der Universität Arizona in Tucson haben „Babyfotos“ des Planetensystems rund um den jungen Stern HD 95086 rekonstruiert. Das System weist große Ähnlichkeiten dazu auf, wie unser eigenes Sonnensystem vor rund 4,5 Milliarden Jahren ausgesehen haben dürfte, zwischen 10 und 90 Millionen Jahren nach seiner Entstehung. Insbesondere fanden die Forscher, dass HD 95086 zwei Staubgürtel besitzt – analog zum Asteroidengürtel und Kuipergürtel unseres eigenen, erwachsenen Sonnensystems. Bei aller Ähnlichkeit ist das HD 95086-System allerdings deutlich größer als unser eigenes. Außerdem besitzt das System einen riesigen Halo aus Staub, wie man ihn nur in jungen Planetensystemen findet. [mehr]

Den Geheimnissen der Galaxien auf der Spur – Zweiter CALIFA Datensatz veröffentlicht

1. Oktober 2014
Heute wurde der zweite große Datensatz des CALIFA-Surveys (Survey = Durchmusterung) veröffentlicht und steht nun allen Astronomen und anderen Interessierten frei zur Verfügung. Er enthält eine beispiellose Menge von Daten über 200 Galaxien im lokalen Universum und erlaubt den Astronomen, diese im Detail hinsichtlich ihrer Zusammensetzung, Kinematik, Entstehungsgeschichte und Entwicklung zu untersuchen. [mehr]

Innovative Ausbildungsstätten: Feinmechanische Werkstatt und Personalabteilung des MPIA von der MPG ausgezeichnet

1. August 2014
Jährlich zeichnet die Max-Planck-Gesellschaft drei institutionelle Ausbildungsstätten für ihr besonderes Engagement in der Berufsausbildung aus. Zu den Preisträgern 2014 zählt das MPIA mit seiner feinmechanischen Werkstatt und der Personalabteilung. [mehr]

Anica Till mit dem Azubipreis 2014 der Max-Planck-Gesellschaft ausgezeichnet

29. Juli 2014
Zum achten Mal hat die Max-Planck-Gesellschaft den Azubipreis für herausragende Leistungen in der Berufsausbildung vergeben. Preisträgerin 2014 ist Anica Till aus der Verwaltung des MPIA. [mehr]

Fizeau Investigator Prize für Christoph Leinert

23. Juli 2014
Seit 2010 verleihen die Kommission 54 (Optische und Infrarot-Interferometrie) der Internationalen Astronomischen Union (IAU), das Observatoire de la Cote 'Azur (OCA), sowie das Mount Wilson-Institut (MWI) den Fizeau-Preis für »herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Grundlagen und Realisierung der optischen Interferometrie.«. Der Fizeau Investigator-Preis 2014 geht diesmal an Christoph Leinert vom Max-Planck-Institut für Astronomie (MPIA) »für seine beachtlichen wissenschaftlichen Leistungen im Laufe seiner Karriere, und insbesondere für seine Rolle als PI für das MIDI-Instrument am VLTI (Very Large Telescope Interferometer).« [mehr]
 
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