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Die astronomische Fachkonferenz »Protosterne & Planeten« findet vom 15. bis 20. Juli 2013 statt

9. Juli 2013
Zu einer der größten astronomischen Fachkonferenzen weltweit werden sich rund 900 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom 15. bis 20. Juli 2013 in Heidelberg treffen. An diesen sechs Tagen wollen sich die Experten über den aktuellen Stand der Forschung zur Entstehung von Sternen und Planeten austauschen. Dabei werden sie auch über die Entwicklung künftiger Strategien diskutieren, die zur Entdeckung einer zweiten Erde führen könnten. [mehr]

Mitarbeiterkinder des MPI für Astronomie ab September bei den Glückskindern

1. Juli 2013
Das MPIA hat sein bereits bestehendes Angebot zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf, Wissenschaft und Familie ausgebaut. Ab September 2013 stehen dem Institut sechs weitere Plätze im Krippenbereich bei den Glückskindern zur Verfügung. Die »Glückskinderwelt« in Heidelberg liegt sehr zentral und verkehrsgünstig, bietet äußerst flexible Öffnungszeiten und arbeitet mit modernsten pädagogischen Ansätzen. [mehr]

Hubert Klahr ist der Russell Severance Springer-Professor an der Universität Berkeley 2013

3. Juni 2013
Die Fakultät für Maschinenbau der Universität Berkeley hat Professor H. Hubertus Klahr zum Distinguished Russell Severance Springer-Professor für das Jahr 2013 ernannt. Klahr, der Experte für die Theorie der Planetenentstehung ist, wird Berkeley in Wahrnehmung dieses Ehrenamtes im September 2013 besuchen und dort zwischen vier und sechs Vorlesungen für Studenten sowie ein Kolloquium für die Fachwissenschaftler halten. [mehr]

Reimar-Lüst-Stipendium für Christoph Mordasini

27. Mai 2013
Christoph Mordasini erhält das Reimar-Lüst-Stipendium 2013 der Max-Planck-Gesellschaft. Der Nachwuchswissenschaftler, der am Max-Planck-Institut für Astronomie (MPIA) in Heidelberg tätig ist, wird damit zwei Jahre lang am MPIA seine Forschungen zu den statistischen Eigenschaften von Planeten um andere Sterne (Exoplaneten) fortsetzen. [mehr]

Teleskop-Zittern unter Kontrolle: Ein innovativer Service am LBT

12. April 2013
Große mechanische Strukturen wie das Large Binocular Telescope (LBT) auf dem 3200m hohen Mt. Graham in Arizona sind anfällig für Vibrationen, die vor allem bei der Bewegung des Teleskops entstehen oder durch Wind angeregt werden. Allerdings können bereits leichte Vibrationen eine der wichtigsten Einsatzarten des LBT gefährden. Dessen zwei 8,4-m-Hauptspiegel, die auf einer gemeinsamen Montierung sitzen, sollen mit Hilfe der sogenannten Interferometrie so zusammengeschaltet werden, dass sie das gleiche Auflösungsvermögen besitzen – die gleiche Fähigkeit, winzigste Details abzubilden – wie ein einzelnes Teleskop mit einem Spiegeldurchmesser von 23 Metern. Auf diese Weise könnten Himmelsaufnahmen mit dem LBT einen Detailreichtum liefern, wie er sonst erst mit der nächsten Generation von Großteleskopen erreichbar wäre. [mehr]
 
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