In einem interdisziplinären Forschungsprojekt zwischen dem Max Planck-Institut für Astronomie Heidelberg (MPIA) und den Universitäten Heidelberg und Montpellier (Frankreich) soll ein Rätsel gelöst werden, welches Astrophysikerinnen und Astrophysiker zurzeit intensiv beschäftigt: War das frühe Universum reich an Kohlenstoff? Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und der französischen Agence Nationale de la Recherche (ANR) stellen nun insgesamt 900.000 Euro für dieses herausfordernde Vorhaben zur Verfügung.
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